Unser Pfarrbrief „Die Brücke“ erscheint 6-mal im Jahr. Das Redaktionsteam stellt jede Ausgabe unter ein Thema, welches die Redakteure in den Beiträgen aus unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchten.
Das Brücke-Team wünscht Ihnen eine interessante Lektüre.
mit den wärmenden Frühlingsstrahlen sehen wir wieder in die Gesichter der Menschen. Masken fallen, die Sonne lockt die Menschen nach draußen, Cafés, Büroräume und Straßen sind wieder voll. Pfingsten steht vor der Tür, damit auch die Ferien. Und doch ist dieses Pfingstfest - genau wie das Osterfest - überschattet vom Krieg und den noch immer greifbaren Auswirkungen der Pandemie. Wir helfen damit, wenn wir aufschauen, in die Zukunft blicken und allen anderen die Hand zur Hilfe reichen. Für mache ist dies schon Realität, sie helfen bereits aktiv mit. Andere überlegen noch, ob und wie sie unterstützen können. Antworten gibt es in dieser Ausgabe der Brücke.
Die Brücke „Was sind das für Zeiten?“ Juni / Juli 2022 (pdf, 5,6 MB)
Gerade jetzt, wo die Kirche uns Halt geben könnte, ist sie wieder mal bis in die Grundfeste erschüttert. Das Vertrauen, der Halt, das trauen viele Menschen ihr nicht mehr zu. Viele wenden sich ab. Doch das nahende Osterfest zeigt es uns: das Leben geht immer weiter. Das Osterfest ist für alle Menschen - egal welcher Religion - das Fest des Friedens. Diesen Frieden brauchen wir: in der Welt und in unseren Herzen. Jesus hat uns durch seinen Tod am Kreuz gezeigt, dass Liebe mehr erreichen kann als Hass, Gewalt und Missbrauch. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein friedliches Osterfest mit viel Liebe und Lachen untereinander.
Die Brücke "Kirche in Grundfesten erschüttert - was macht Gott?" April / Mai 2022 (pdf, 3,4 MB)
Mit dem neuen Jahr 2022 kommen auch einige Änderungen auf uns zu - auch auf unsere Redaktion. Denn unser Redaktionsteam muss sich daran gewöhnen, auch ohne unseren Randolf Hümmer weiterhin lesenswerte, lustige oder tiefsinnige Artikel zu schreiben. Nachwuchs (in welchem Alter auch immer) suchen wir jederzeit, auch über Gastartikel freuen wir uns. Von dem jamaikanischen Sänger Bob Marley (1945 - 1981) stammt das Zitat: „Wenn eine Tür geschlossen ist, weißt Du, dass eine andere geöffnet ist.“ Ich bin zuversichtlich, dass sich zu unerwarteten Gelegenheiten auch für Sie in diesem Jahr noch viele Türen öffnen werden. Herzlichst, Sabine Wächter
Die Brücke "Wenn sich eine Tür schließt, dann ..." Februar / März 2022 (pdf, 5,5 MB)
In der Advents-/Weihnachtszeit, in der die Natur zur Ruhe gekommen ist, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten uns ebenfalls Ruhe nach dem eigentlich anstrengenden hektischen Jahr verspricht, schaue ich zurück auf den Jahresanfang 2021. Viel Ruhe zu Beginn, aber Hektik bleibt irgendwo immer. Wir lernen damit umzugehen, dass sich die Hektik des Jahres anders, also digitaler abspielt. Nachdem wir haben, dass es die „staade Zeit“ nur noch in der Natur gibt, da sich der Mensch kaum mehr Ruhe gönnt, haben wir jetzt gelernt, dass wir uns in jeder Zeit mit Auflagen und Einschränkungen bewegen. Trotz allem wünschen wir besinnliche Weihnachten und einen guten Jahresanfang – bleiben Sie gesund.
Nach Hause gehen – wann ist das Haus ein Zuhause? Gottes Haus bietet uns ein Zuhause, egal wo man sich befindet. Es schützt vor Sonne, Kälte und Regen und befindet sich in nahezu jedem Ort - die Kirche. Gottes Haus gibt ebenso Halt, Kraft, Gemeinschaft und Liebe. Hierbei ist weniger das Gebäude selbst gemeint, als mehr die soziale Gemeinschaft, die Gemeinde.
Die Brücke "Kirche ist unser (Zu-) Haus(e)" August / September 2021 (pdf, 7,8 MB)
„Umparken im Kopf“ – das war der Titel einer Marketing-Kampagne für die Neupositionierung von der Automarke Opel. Es gelang hiermit, das biedere Bild von Opel, das sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt hatte und gar nicht mehr der Realität entsprach, einzutauschen für eine moderne, hippe Vorstellung. Und es hat geklappt. Doch in der Corona-Pandemie droht Querdenken seine positive Assoziation zu verlieren. Ausgerechnet eine Bewegung hat sich mit diesem Label dekoriert, die nicht hinterfragt, sondern viel mehr negiert und für sachliche Argumente nicht offen ist. Die Querdenker-Szene, die ohne Atemschutzmasken und Einhaltung von Hygiene-Regeln gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert, ist ein Sammelbecken für Querköpfe jedweder Couleur. Dabei ist Querdenken so wichtig, mal anders denken, neue Ideen entwickeln. Aber sachlich, offen und kreativ, so wie es Wikipedia auch beschreibt: Querdenken ist eine Denkmethode, die zur Lösung von Problemen oder Ideenfindung eingesetzt wird. Denken Sie mal anders - es lohnt sich.
Die Brücke "Was kommt mir in die Quere?" Juni / Juli 2021 (pdf, 24,5 MB)
Unsichere Zeiten, Coronakrise, Kurzarbeit, wirtschaftliche Krise – wir leben derzeit in einer Warteschlange. Urlaub, Besuche bei Freunden und Verwandten – planbar ist derzeit nichts. Wir befinden uns zwischen dem Gestern und dem Morgen. Das Heute ist spürbar, ist erlebbar, aber nicht unbedingt steuerbar. Und dabei geht es immer weiter, die Uhr bleibt niemals stehen. Ostern - das Fest der Erlösung. Ich denke, wir sollten dies den Menschen zeigen: Ein Lächeln auf der Straße dem Gegenüber, eine liebevolle Geste - das ist das neue Morgen.
Die Brücke "Zeig mir das Morgen - Sehnsucht nach Erlösung" April / Mai 2021 (pdf, 4,8 MB)
Was ist denn wahr und wo kann ich mir meine Meinung bilden? Wer lügt oder will mich in die Irre führen? Wo bekomme ich die Sicherheit, dass das, was ich glaube, auch das Richtige für mich, meine Mitmenschen und meine Umwelt ist? Wann ist eine Lüge eine Notlüge und ab wann ist diese strafbar? Wie bilde ich meine Meinung? Die Redaktion der Brücke machte sich Gedanken. Viel Spaß beim Lesen.
Die Brücke "Wahrheit oder Lüge - was können wir glauben?" Februar / März 2021 (pdf, 2,6 MB)
Wieder geht ein Jahr zu Ende, wieder stehen wir vor einem Jahresanfang. Viele von uns schauen noch einmal zurück: „Welche Krise haben wir gemeistert?“ oder „Was war besonders schön in diesem Jahr?“ Es war ein besonderes Jahr, dieses 2020, mit seinen Lockdowns und Kontaktbeschränkungen zum Wohle unserer Gesundheit. Vieles ist einfach anders geworden. Und trotzdem kommt zum Ende des Jahres diese bekannte Stimmung auf: Endzeit– Neuanfang. Lassen Sie sich überraschen.
Die Brücke "Jahres.End.Zeit.Stimmung" Dezenber / Januar 2020 / 2021 (pdf, 4,1 MB)
Ein besonderes Jahr für uns zeigt seine Früchte. Wir haben alle gezeigt, dass wir mit außergewöhnlichen Umständen umgehen können. Die Natur zeigte sich dieses Jahr von ihrer guten Seite; der Sommer war feucht, und Unwetter sehr selten, so dass wir kaum Ernteeinbußen verzeichnen. Der Ernte sei DANK; an Erntedank danken wir Gott für gut gefüllte Vorratskammern. Darüber hinaus steigt auch das Bewusstsein, dass unsere Form der Ernährung konkrete Auswirkungen auf die Bewahrung der Schöpfung und globale Gerechtigkeitsfragen hat.