Bamberg. Die rund 600.000 Katholiken im Erzbistum Bamberg haben einen neuen Oberhirten. Beim festlichen Einführungsgottesdienst für Herwig Gössl als neuen Erzbischof gab es am Samstag im Bamberger Dom eine musikalische Weltpremiere mit Pauken und Trompeten, viele Glück- und Segenswünsche und am Ende ein Glas mit Gummibärchen.
In ökumenischer Verbundenheit boten Mitarbeiter/innen der katholischen Cityseelsorge zusammen mit einem evangelischen Prädikanten am Aschermittwoch den Passant/inn/en in der Fußgängerzone ein Aschenkreuz an. Mit diesem Brauch begehen katholische Christen und Christinnen in Gottesdiensten den Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern. Wer jedoch einen Kirchenbesuch nicht einrichten konnte, kam gezielt in die Innenstadt, um sich im Vorübergehen ein "Aschenkreuz to go" auf die Stirn zeichnen zu lassen. Andere ließen sich ganz spontan auf das Angebot ein und freuten sich über den Segenszuspruch, mit dem die Kirchenvertreter/innen nicht nur an die eigene Vergänglichkeit erinnerten, sondern dazu ermutigten, im Sinne Jesu das Beste aus der von Gott geschenkten Lebenszeit zu machen - und dabei spielt die Konfession doch nun wirklich keine Rolle...
Zu einem "Höhenflug" der ganz besonderen Art kamen zahlreiche Liebende und Jubelpaare am Sonntagabend, den 11. Februar in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau zusammen. Unter dem Motto "Fly me to the moon" hatte die katholische Cityseelsorge anlässlich des Valentinstages zu einem Segnungsgottesdienst eingeladen, in dem ein leuchtender Mond im Altarraum erstrahlte.
An jedem zweiten Sonntag im Monat wird im Frankenfernsehen ein katholischer Wortgottesdienst aus Nürnberg, Fürth und Umgebung ausgestrahlt. Am 11. Februar 2024 fand die Feier in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau in Fürth statt.
Bamberg. Der Countdown läuft. Bis zum 18. Februar geht die Anmeldephase für die Ökumenischen Alltagsexerzitien online 2024.
Jeden zweiten Sonntag im Monat sendet das Frankenfernsehen einen katholischen Wortgottesdienst aus der Region, und zweimal im Jahr ist auch die Kirche "Unsere Liebe Frau" dabei. Die Aufzeichnung findet gut zwei Wochen zuvor statt - das nächste Mal am Freitag, den 26. Januar um 17.00 Uhr. Natürlich braucht es dafür eine mitfeiernde Gemeinde! Sofern Sie nichts dagegen haben, im Fernsehen sichtbar zu sein, sind Sie darum herzlich zu dieser Wort-Gottes-Feier eingeladen. Bitte kommen Sie mindestens 15 Minuten vor Beginn.
Die „Halbe Stunde Hoffnung“ der katholischen Cityseelsorge in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau findet zum letzten Mal am 12. Januar 2024 statt. Die regelmäßigen Kurzandachten begannen während der Corona-Pandemie, um in dieser Zeit der Ungewissheit ein Stück Hoffnung zu vermitteln. Vier Jahre lang konnten die MitarbeiterInnen mit abwechslungsreichen Impulsen und musikalischen Darbietungen den zahlreichen BesucherInnen Zuversicht schenken. Nach der Pandemie blieb ein treues Stammpublikum den Andachten noch für längere Zeit treu. Doch zuletzt gingen die Besucherzahlen stark zurück. Daher hat sich das Team entschlossen, die "Halbe Stunde Hoffnung" zu beenden. Natürlich wird die Cityseelsorge mit ihren anderen Angeboten auch weiterhin für Sie da sein!
„So ein schöner Adventskranz!“, staunten nicht wenige Besucher/innen des Fürther Weihnachtsmarktes, während dieser durch das vorweihnachtliche Treiben zur kleinen Bühne getragen wurde. Einige Gäste schlossen sich sogleich dem Zug an, um sich bei einer kurzen Adventsandacht mitten im regen Trubel von besinnlichen Gedanken inspirieren zu lassen. Unter dem Motto „Worauf wartest du noch?“ hatten die vier christlichen Innenstadtgemeinden von Unsere Liebe Frau, St. Michael, der Auferstehungskirche und der Evangelisch-methodistischen Kirche dazu jeweils an den Vorabenden der vier Adventssonntage eingeladen, um den Advent als eine Zeit der Vorbereitung und Vorfreude auf Weihnachten ins Bewusstsein zu heben.
Trotz Nieselregens sorgten rund vierhundert kleine Schokoladennikoläuse am Nikolaustag in der Fürther Fußgängerzone bei Kindern und Erwachsenen für leuchtende Augen. Gleich vier Mitarbeitende der katholischen Cityseelsorge waren in ein stilechtes Bischofsgewand mit Mitra und Bischofsstab geschlüpft und erregten mit ihrer prachtvollen Erscheinung einiges Aufsehen. Nicht wenige Passanten baten um ein gemeinsames Foto mit den beeindruckenden Gestalten. Ganz nebenbei erinnerten die Vier dabei an den echten Bischof Nikolaus, der im 3. Jahrhundert in Myra (Gebiet der heutigen Türkei) lebte und viel Gutes tat. „Viele glückliche Gesichter, nette kleine Gespräche, nur positive Resonanz“, so das Fazit von Pastoralreferent Robert Grätz. „Schenken und beschenkt werden macht einfach Freude!"
Bamberg. Nachdem Papst Franziskus den 56-Jährigen am Samstag zum neuen Erzbischof ernannt hat, kann er sein neues Amt ohne Einarbeitungszeit antreten.